Plenum Klimaneutralität bis 2045: Norddeutsche Strategien - Schleswig-Holstein & Hamburg

05.09.2024

14:15 – 15:15 Uhr

Raum 1 Gesamt

Dekarbonisierung, Erneuerbare Wärmeversorgung, Graue Emissionen, Klimaneutralität, Machbarkeitsstudie, Nachhaltiges Bauen, Nachhaltigkeit, Strategien der Wärmeversorgung

Foto: © Rene Mueller, Stuttgart

Roland Bechmann

Werner Sobek AG

Vorstand | Partner

Arnt von Bodelschwingh

Beratungsinstitut RegioKontext GmbH

Geschäftsführender Gesellschafter

Vortrag:

 

Was Klimaschutz mit der Bezahlbarkeit des Wohnens macht.

Ergebnisse aktueller Studien in Schleswig-Holstein und Hamburg.

 

Beim Klimaschutz steht der Wohnungssektor im Fokus. Hierher stammen bis zu 40% der deutschen CO2-Emissionen. Doch jede Einsparmaßnahme muss auch bezahlt werden – von wem?

Zuerst muss der Blick auf die  unterschiedlichen technischen Lösungen und die Kostenfolgen für Kaltmiete, Heiz- und Nebenkosten gerichtet werden– um dann entscheiden zu können, auf welchem Pfad Klimaneutralität am ehesten bezahlbar für die Beteiligten erreicht werden kann.

Erik Brauer

Investitionsbank Schleswig-Holstein

Leiter IB.SH Energie, Umwelt und Infrastruktur

Beitrag zur Machbarkeitsstudie "Klimaneutralität bis 2045: Norddeutsche Strategien - Schleswig-Holstein & Hamburg"

 

Moderation

Wärmewende (Block II) "Nahwärmenetze im Quartierszusammenhang"

Wärmewende (Block IV) "Wärmenetze und Gebäude zusammen bringen"

Prof. Dietmar Walberg

Arbeitsgemeinschaft für zeitgemäßes Bauen e.V.

Geschäftsführer

Prof. Dietmar Walberg ist Geschäftsführer der ARGE//eV und Honorarprofessor an der Technischen Hochschule Lübeck. Er ist Co-Initiator der CONBAU Nord und stellt die fachliche Leitung für das Thema Wohnungsbau - Transformation im Bestand.

 

Prof. Walberg wird einige Sessions persönlich leiten und moderieren.

 

Zudem wird er am 05.09.2024 gemeinsam mit Roland Bechmann, Arnt von Bodelschwingh, Erik Brauer und Karin Siebeck die Erkenntnisse zwei aktueller Machbarkeitsstudien für Hamburg und Schleswig-Holstein zu Klimaneutralität im Wohngebäudesektor vorstellen und erläutern.

Noch nie haben Untersuchungen in diesem Umfang in Deutschland stattgefunden - die Ergebnisse lassen Rückschlüsse zu, die über den gesamten Wohngebäudebestand Deutschlands ausgebreitet werden können. Und sie zeigen: Viele vermeintliche Lösungsansätze der Vergangenheit können und müssen über Bord geworfen werden, sonst wird das Ziel, die Klimaneutralität im Jahr 2045 zu erreichen, gefährdet.

Karin Siebeck

Behörde für Stadtentwicklung und Wohnen, Stadt Hamburg

Leiterin des Amtes für Wohnen, Stadterneuerung und Bodenordnung

Die Herausforderungen zur Erreichung der Klimaneutralität im Wohngebäudesektor sind gigantisch. Effiziente Strategien und Lösungsansätze sind stark von den regionalen Gegebenheiten abhängig. Ganz unterschiedliche Ansätze und Potenziale ergeben sich für den Wohnungsbau in einem hoch verdichteten Stadtstaat, wie Hamburg oder in einem Flächenland, wie Schleswig-Holstein.

Für beide Länder liegen jetzt erstmals empirische Erkenntnisse über den Wohngebäudebestand, die baulichen und technischen Voraussetzungen sowie die sich daraus ergebenden sinnvollen Strategien vor. Dies gilt für den Modernisierungszustand und möglichen Modernisierungsumfang, wie auch für die Potenziale der Energieversorgung und die sich aus allem ergebenden Wohnfolgekosten.

Die Erkenntnisse aus zwei aktuellen Machbarkeitsstudien - für die Freie und Hansestadt Hamburg und für das Land Schleswig-Holstein - zusammengestellt von zehn Gutachterbüros und Institutionen, werden in diesem Panel von Roland Bechmann, Arnt von Bodelschwingh, Erik Brauer, Prof. Dietmar Walberg und Karin Siebeck dargestellt und erläutert.

Die Ergebnisse der beiden Untersuchungen lassen Rückschlüsse zu, die über den gesamten Wohngebäudebestand Deutschlands ausgebreitet werden können. Noch nie haben Untersuchungen in diesem Umfang in Deutschland stattgefunden, viele vermeintliche Lösungsansätze der Vergangenheit können und müssen über Bord geworfen werden, sonst wird das Ziel, die Klimaneutralität im Jahr 2045 zu erreichen, gefährdet werden.

Speaker

Foto: © Rene Mueller, Stuttgart

Roland Bechmann

Werner Sobek AG

Vorstand | Partner

Arnt von Bodelschwingh

Beratungsinstitut RegioKontext GmbH

Geschäftsführender Gesellschafter

Vortrag:

 

Was Klimaschutz mit der Bezahlbarkeit des Wohnens macht.

Ergebnisse aktueller Studien in Schleswig-Holstein und Hamburg.

 

Beim Klimaschutz steht der Wohnungssektor im Fokus. Hierher stammen bis zu 40% der deutschen CO2-Emissionen. Doch jede Einsparmaßnahme muss auch bezahlt werden – von wem?

Zuerst muss der Blick auf die  unterschiedlichen technischen Lösungen und die Kostenfolgen für Kaltmiete, Heiz- und Nebenkosten gerichtet werden– um dann entscheiden zu können, auf welchem Pfad Klimaneutralität am ehesten bezahlbar für die Beteiligten erreicht werden kann.

Erik Brauer

Investitionsbank Schleswig-Holstein

Leiter IB.SH Energie, Umwelt und Infrastruktur

Beitrag zur Machbarkeitsstudie "Klimaneutralität bis 2045: Norddeutsche Strategien - Schleswig-Holstein & Hamburg"

 

Moderation

Wärmewende (Block II) "Nahwärmenetze im Quartierszusammenhang"

Wärmewende (Block IV) "Wärmenetze und Gebäude zusammen bringen"

Prof. Dietmar Walberg

Arbeitsgemeinschaft für zeitgemäßes Bauen e.V.

Geschäftsführer

Prof. Dietmar Walberg ist Geschäftsführer der ARGE//eV und Honorarprofessor an der Technischen Hochschule Lübeck. Er ist Co-Initiator der CONBAU Nord und stellt die fachliche Leitung für das Thema Wohnungsbau - Transformation im Bestand.

 

Prof. Walberg wird einige Sessions persönlich leiten und moderieren.

 

Zudem wird er am 05.09.2024 gemeinsam mit Roland Bechmann, Arnt von Bodelschwingh, Erik Brauer und Karin Siebeck die Erkenntnisse zwei aktueller Machbarkeitsstudien für Hamburg und Schleswig-Holstein zu Klimaneutralität im Wohngebäudesektor vorstellen und erläutern.

Noch nie haben Untersuchungen in diesem Umfang in Deutschland stattgefunden - die Ergebnisse lassen Rückschlüsse zu, die über den gesamten Wohngebäudebestand Deutschlands ausgebreitet werden können. Und sie zeigen: Viele vermeintliche Lösungsansätze der Vergangenheit können und müssen über Bord geworfen werden, sonst wird das Ziel, die Klimaneutralität im Jahr 2045 zu erreichen, gefährdet.

Karin Siebeck

Behörde für Stadtentwicklung und Wohnen, Stadt Hamburg

Leiterin des Amtes für Wohnen, Stadterneuerung und Bodenordnung